Villa Hubbell Swartz

Photo © Huberlendorff

Eine atemberaubende Lage am Ufer des Genfer Sees war die Initialzündung für das MACH Konzept dieses Privathauses, in Auftrag gegeben von einem Wissenschaftler-Ehepaar. Anstatt einfach ein Haus zu entwerfen, kreierte MACH einen bildhauerischen Raum, der am Ufer des Sees liegen sollte wie ein Fels.

Die äussere Form des fertigen Bauwerks ist eckig wie eine geometrische Figur. Grosse s-förmige Aussparungen in Beton- und Zement-Wänden erwecken den Eindruck von Flusswindungen durch die Natur, eine Idee die durch einen s-förmigen Pfad durch das Haus bis zum Seeufer fortgeführt wird. Eingelassene Fenster verleihen dem soliden Exterieur – das ansonsten eine klare Grenze zwischen dem Reich des Menschen und dem der Natur zieht – einen Hauch von Bewegung und Verspieltheit.

Im Innern verläuft der s-förmige Pfad von Eingang bis zum Seeanstoss. Seinen Windungen folgend, imitiert der Verlauf der Deckenhöhe den des Sees: Von 2.35m im Eingangsbereich bis hin zu 3.05 in der Küche. Die Innenwände sind in Valser Quarzit gehalten, die Böden in geölter Schweizer Eiche. Die Farben integrieren den Raum in seine natürliche Umgebung.

Photo © Huberlendorff
Photo © Huberlendorff
Photo © Huberlendorff
Année
2008
Project Status
En construction

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